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Der MitreisendeNeuseeland 2002 |
Eigentlich hatte ich mir den Urlaub etwas anders vorgestellt, aber als wir in Frankfurt
am Flughafen auf unseren Flieger nach Christchurch warteten, hatte ich noch keine Ahnung
von den Dingen, die auf mich zukommen sollten. Wir hatten unsere Reise zu viert geplant,
ein befreundetes Pärchen, D. und ich. D. kannte ich von einer zweiwöchigen Nepalreise
im Jahr zuvor, wo wir mit einer größeren Gruppe unterwegs waren und das Zimmer geteilt
hatten. Dort waren wir eigentlich ganz gut miteinander ausgekommen, weshalb ich keine
allzu großen Bedenken hatte ihn zu fragen, ob er Lust hätte, mit uns nach Neuseeland zu
fahren. Er sagte zu und wir machten uns auf die Reise. Aber schon bald fiel mir auf, dass
irgendetwas mit ihm nicht stimmte. Ich hatte genug Zeit darüber nachzudenken und kam zu
der Erkenntnis, dass er neben anderen nervenden Eigenheiten eine Angst-Psychose (oder wie
auch immer die fachlich korrekte Bezeichnung dafür ist) haben muss. Viele Problempunkte
hatten in irgendeiner Form mit dem Begriff 'Angst' zu tun.
Ich schreibe dies, damit alle, die sich auf eine Reise mit jemandem einlassen, den sie nur flüchtig kennen, sich die Person genau ansehen. Auch für den geduldigsten und tolerantesten Menschen kommt irgendwann die Grenze des Erträglichen und in meinem Falle gab es kein Zurück sondern nur ein 'Augen zu und durch'. Wir haben in Neuseeland viel gesehen, aber mit einem Begleiter wie D. konnte ich die vielen Eindrücke nicht genießen. Einige der Geschichten, die sich dort ereignet haben, möchte ich im Folgenden wiedergeben. Hätte es sich dabei um Einzelfälle gehandelt, wäre der Urlaub sicherlich erträglich gewesen, aber durch die vielfachen Wiederholungen dieser und ähnlicher Ereignisse wurde der Urlaub zum reinsten Überlebens- und Selbstbeherrschungstraining. Fragen, Fragen, FragenD's auffälligste Eigenschaft ist sein ausgeprägter Hang zu mehr oder weniger sinnvollen Fragen. Schon als wir bei der Autovermietung unser Wohnmobil abholten, meinte die dortige Angestellte nach D's 200ster Frage belustigt: "Der stellt ja vielleicht Fragen!". Aber das war erst der Anfang. Sobald irgendetwas nicht auf Anhieb funktionierte kam der Satz: "Da müssen wir mal fragen!". D's Lebensphilosophie ist: "Erst fragen, dann denken!". Die meisten Fragen hätten sich durch etwas Nachdenken oder Ausprobieren erübrigt. Das eigentlich nervige daran war allerdings die Tatsache, dass D. nahezu kein Englisch spricht. Der Satz "Da müssen wir mal fragen!" hieß in Wirklichkeit: "Da musst du mal fragen!". Und wenn ich nicht wollte (was öfter vorkam, da man sich ja nicht ständig der Lächerlichkeit preis geben will) verfiel er in eine leicht panische Hektik und sah mich voller Verständnislosigkeit an. Aber ich muss nun wirklich nicht den Tankwart fragen, wie ich eine Gasflasche zudrehe, die ich vorher selbst aufgedreht habe, um nur ein Beispiel zu nennen.AutofahrenEin ganz besonderes Kapitel war das Auto fahren in Neuseeland. Natürlich weniger wegen des Linksverkehrs als vielmehr wegen D's Befürchtungen bezüglich meines durchaus konservativen Fahrstils. Nachdem wir unser Wohnmobil abgeholt hatten, übernahm ich als erster das Steuer, ..., und nach einigen Erfahrungen mit D's Fahrstil auch als letzter. Sicherlich, das Linksfahren ist etwas gewöhnungsbedürftig und man braucht eine gewisse Eingewöhnungsphase, in der erhöhte Aufmerksamkeit nötig ist. Man gewöhnt sich aber schneller daran als man es vermuten würde. Viel schwieriger ist es, Scheibenwischer und Blinker nicht zu verwechseln! Ich fuhr also vorsichtig und zurückhaltend los, was aber mit der Zeit immer mehr meinem durchschnittlichen mitteleuropäischen Fahrstil wich.
Zeitweise waren wir ja zu viert unterwegs. Das befreundete Pärchen hatte schon einige Zeit vor
uns gebucht und so kam es, dass die beiden ein eigenes Auto hatten während wir zu zweit im
Wohnmobil übernachteten. Die beiden fuhren in der Regel vor und wir folgten ihnen. Mein
Beifahrer hatte nun ständig Angst, dass etwas schief geht. Dauernd bekam ich zu hören, ich
solle weiter rechts fahren (wobei er mit seinem Arm vor meinem Gesicht herumwedelte) und
gelegentlich, ich solle nicht so schnell fahren (ich fuhr fast nie über 100). Hin und wieder
stellte ich fest, wie er auf einem imaginären Bremspedal stand. Wenn das vor uns fahrende
Pärchen nicht in die Richtung fuhr, die er für richtig hielt, geriet er in Panik:
"Die fahren falsch! Hupe!" und am besten war: "Fahr denen nicht hinterher, die fahren in die
falsche Richtung!". Er hatte mal Recht, mal nicht. Aber das letzte, was ich in einem solchen Fall
machen würde, ist es, alleine in eine andere Richtung zu fahren. Das ist völliger Quatsch,
wie soll ich da die anderen beiden wieder finden?
Nachdem ich die ständigen Hinweise zu meinem Fahrstil nicht mehr ertragen konnte, bat ich ihn zu fahren. Dies war nicht unbedingt ein Fehler, aber es löste das Problem nicht. Jetzt kamen ständig Fragen wie "Ist links noch genug Platz?", "Komme ich da vorbei?", "Wie viele Kilometer sind es von da nach da?", ... Meistens fuhr er ziemlich langsam und nur selten mal ansatzweise etwas zügiger. Bei Gegenverkehr ging er öfter abrupt und grundlos in die Eisen, und wenn er die Richtung nicht mehr wusste, blieb er schon mal ohne Ankündigung mitten auf der Straße stehen, was nicht immer zur Freude der nachfolgenden Autofahrer geschah. Da meine Kopfschmerzen proportional zu der Zeit stiegen, die er hinter dem Steuer saß, habe ich es dann doch vorgezogen, lieber wieder selbst zu fahren. Ein weiteres Indiz für seine übertriebene Angst war sein Wunsch möglichst oft zu Tanken. Spätestens, wenn der Tank 'nur' noch 3/4 voll war, kam der kritische Blick auf die Tankanzeige und der Hinweis, dass wir mal wieder Tanken könnten. Die FototascheD. und seine Fototasche, ein unzertrennliches Paar und eine Geschichte, die jeden Tag um mehrere neue Kapitel erweitert wurde. Zwei davon möchte ich hier erzählen.Es war an dem Tag, an dem wir uns den Milford Sound angesehen hatten. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und saßen abends in unserem Wohnmobil. D. hat meistens noch Postkarten geschrieben oder die Ereignisse des Tages zu Papier gebracht, während ich etwas im Reiseführer
gelesen habe. Es war sehr ruhig an diesem Abend, die Masse der Touristen war schon wieder
abgereist. Irgendwann gingen ein paar Leute (vermutlich auch Camper oder Rucksacktouristen)
an unserem Wohnmobil vorbei. Als D. diese Leute wahrnahm, stürzte er zu seiner Fototasche
und zog sie hastig zu sich. Ich war mehr als verwundert. Hatte er wirklich erwartet, die Leute
stürmen jetzt unser Wohnmobil, vermutlich noch vermummt und bewaffnet, um seine 'wertvolle'
Kamera zu erbeuten?
Eine andere Geschichte ereignete sich am Abel Tasman Nationalpark. Es war früher Abend und D. wollte noch etwas im Meer baden. Da ich nicht ins Wasser wollte, bat er mich auf seine Fototasche aufzupassen und drückte sie mir in die Hand. Ich wollte sie nicht die ganze Zeit in der Hand halten und so stellte ich sie vor mir auf den Boden. Er guckte etwas komisch, sagte aber nichts und ging baden. Als er zurückkam nahm er seine Fototasche und drückte sie mir wieder in die Hand und sagte, er wolle nur kurz zum Wohnmobil um sich umzuziehen. Ich sagte, ich würde auf ihn warten, und stellte die Fototasche wieder vor mich. Er hob sie auf und sagte, er will, dass ich sie in der Hand behalte. Wenn man bedenkt, dass sich diese Geschichte an einem fast menschenleeren Strand abgespielt hat, finde ich dieses Verhalten schon mehr als überängstlich. Ich glaube, ich brauche nicht zu erzählen, dass D. seine Fototasche überall mit hingenommen hat und nachts wurde sie ganz unten im Gepäck verstaut. Ein bisschen Vorsicht ist sicherlich ratsam, aber man kann alles übertreiben. Die Angst, etwas zu versäumenWie schon erwähnt, waren wir ja eigentlich zu viert unterwegs. Abends setzten wir uns zusammen und machten Pläne für den nächsten Tag. Dabei konnte jeder seine Wünsche äußern, und wir trafen die Entscheidungen in allseitigem Einvernehmen. Doch sobald wir am nächsten Tag losfuhren, warf D. die Pläne über den Haufen und wollte sich hier und da länger aufhalten. Er hatte ständig Angst, er würde etwas versäumen. Wir wollten ca. 3500 km in 3 Wochen zurücklegen um alle Sehenswürdigkeiten anzusteuern. Das erforderte natürlich einen etwas strengeren Zeitplan, und wir wollten die Zeit nicht in den uninteressanteren Gebieten verlieren, während sie uns dann bei den Highlights fehlen würde. Ich war also ständig damit beschäftigt, D's Pläne mit denjenigen des Pärchens (die sich meistens mit meinen deckten) zu synchronisieren. Dies und das Generve während der Fahrerei gingen mir irgendwann derart auf den Geist, dass ich vorschlug, dass das Pärchen seine eigenen Wege gehen solle. Dies war für mich insofern schade, da ich mit D. kein normales Gespräch führen konnte, warum auch immer, während ich mich mit den anderen beiden sehr gut verstand.Was die Situation zusätzlich erschwerte war D's Wunsch, alle paar Kilometer anzuhalten um zu gucken oder zu fotografieren. Im Grunde ist das ja auch ok, aber ich muss nicht alle 3 km anhalten um das gleiche Meer und die gleiche Küste zu fotografieren. Teilweise musste ich wirklich an jedem Feldweg anhalten, damit D. gucken konnte, ob das Meer noch da ist. Neuseeland ist das touristisch am besten erschlossene Land, das ich bis jetzt gesehen habe. Alle Sehenswürdigkeiten und Viewpoints sind sehr gut beschildert und die Insidertips oder einmaligen Fotomotive findet man durch wahlloses Suchen während der Autofahrt auch nicht gerade. Am letzten Tag hat D. dann doch zugegeben, dass unsere Zeitplanung richtig war. Die Tatsache aber, dass ich ihn auf der Fahrt ständig antreiben musste, damit wir unsere Runde in der zur Verfügung stehenden Zeit schafften, ging mir ziemlich auf die Nerven. Die Angst, etwas zu entscheidenMit der Zeit wusste ich, welche Situationen unweigerlich zu Problemen führten. Außer den Situationen, in denen ich allen möglichen Unsinn erfragen sollte, waren dies hauptsächlich die Situationen, in denen es etwas zu entscheiden gab, z.B. wo wir essen gehen, was er essen soll und wo wir übernachten.Eine typische Szene spielte sich in einem Restaurant in der Nähe des Abel Tasman Nationalpark ab. Wir standen zusammen vor der Speisekarte und ich versuchte ihm die Gerichte so gut ich konnte zu übersetzen. Dort stand so etwas wie 'Lachs mit Beilagen'. Er: "Gibt's da Kartoffeln dazu?". Ich frage nach und, ja, es gibt Kartoffeln dazu. Er denkt eine Weile nach und fragt dann: "Gibt's da auch Pommes dazu?". Ich frage wieder nach und, ja, es gibt wahlweise auch Pommes dazu. Er starrt wieder eine Zeit lang gedankenversunken auf die Speisekarte und fragt schließlich: "Gibt's da auch Gemüse dazu?" Ich frage wieder nach und erhalte als Antwort, dass es sowohl Gemüse als auch Salat dazu gibt. Das Spielchen geht noch ein bisschen weiter und er bestellt schließlich den Lachs mit Pommes und Gemüse. Als wir am Tisch sitzen und auf das Essen warten, fragt er mich dann: "Oder hätte ich doch Salat bestellen sollen?". Generell nahm das Bestellen des Essens viel Zeit in Anspruch, und er nahm es auch schon mal in Kauf, dass die Bedienung wartend neben ihm stand und er sie vollkommen ignorierte, weil er sich einfach nicht entscheiden konnte. Ein weiteres Problem war gelegentlich die abendliche Suche nach einem geeigneten Übernachtungsplatz. D. wollte aus finanziellen Gründen vorzugsweise in der freien Natur übernachten, was natürlich auch am schönsten ist, vorausgesetzt man findet einen idyllischen Platz. Einen solchen Platz an einem Fluss oder am Meer findet man aber nicht überall. So sind wir hin und wieder viele Kilometer gefahren, bis wir etwas mehr oder weniger Geeignetes gefunden hatten. Dabei war D. wählerischer als ich. Nachdem wir dann am nächste Morgen wieder aufgebrochen waren, kam beim Anblick eines schöneren (?) Platzes oft die ernst gemeinte Frage: "Oder hätten wir hier übernachten sollen?". Der Hund und die KatzeEine lustige Geschichte ereignete sich in Westport, einer kleinen Hafenstadt an der Westküste. Nachdem wir eine Robbenkolonie besucht hatten fuhren wir in die Stadt um etwas zu essen und hielten an der ersten Kneipe an, die wir fanden. Sie machte nicht gerade den besten Eindruck, aber D. hatte wahrscheinlich Angst, dass es die einzige Kneipe in dem Ort sein könnte (der mit 4000 Einwohnern für Neuseeländische Verhältnisse schon recht groß ist) und ich hatte keine Lust zu widersprechen. Nach dem üblichen Hin und Her hatten wir unsere Bestellung abgegeben, diskutierten noch etwas herum, an welchen Tisch wir uns setzen sollten und warteten auf die Pizza, oder was es an diesem Tag gerade war.Während des Wartens kam ein kleiner Hund an (der bei jedem Schönheitswettbewerb garantiert den letzten Platz gewonnen hätte) und wollte spielen. Da es eh nichts Besseres zu tun gab, tat ich ihm den Gefallen. Stöckchen wegwerfen, Stöckchen holen, Stöckchen wegwerfen, ... Das ging eine Weile, dann verzog sich der Hund und eine Katze betrat die Szene. Da D. ganz offensichtlich Tieren gegenüber eher abgeneigt ist (vermutlich hat er Angst vor ihnen) kam die Katze gleich zu mir und machte es sich auf meinem Schoß bequem. Und während ich die Katze streichelte warteten wir weiter, bis D. plötzlich mit vollem Ernst meinte: "Solange du die Katze streichelst bekommen wir hier nichts zu Essen!". Etwas verwundert meinte ich nur: "Du spinnst!" und streichelte die Katze weiter. Aber D. fing jetzt an einer Tour an herumzunölen. So diskutierten wir eine Weile und da ich irgendwann aufs Klo musste, ließ ich die Katze herunter um mal kurz zu verschwinden. Zu meiner starken Verärgerung stand das Essen auf dem Tisch, als ich zurückkam. Trotzdem halte ich seine Argumentation auch heute noch für vollkommen schwachsinnig, genauso hätte ich behaupten können, wir bekommen das Essen erst, wenn ich auf dem Klo war. Das InternetEine letzte Geduldsprobe spielte sich für mich auf dem Heimflug im Flughafen in Seoul ab. Dort war ein öffentliches Internet-Terminal und da ich mir keine großen Gedanken gemacht
hatte, mit welcher Zugverbindung wir von Frankfurt nach Mainhausen kommen (ist nicht besonders
weit und stellt kein wirkliches Problem dar), wollte ich dort mal nachsehen. Da ich die etwas
merkwürdige Benutzerführung der Deutschen Bahn nicht gleich verstanden habe, geriet D.
wieder in Panik und sagte mir, was ich wo eintippen muss. Nach eigener Aussage ist er allerdings
noch nie im Internet gewesen. Also ließ ich ihn ran und beobachtete mit einer Mischung aus
Erheiterung und Genervtsein, wie er versuchte, Wörter in Felder einzugeben, die nur zum Lesen
gedacht sind. Nach einer Weile habe ich dann das Terminal wieder übernommen.
Nachdem wir die gesuchten Angaben gefunden hatten, schrieb D. alles akribisch genau auf, was ich für komplett überflüssig hielt. Wie zu erwarten, sind wir dann am nächsten Tag völlig problemlos nach Mainhausen gekommen, wobei uns ein netter Mensch, den wir im Zug kennen lernten, sogar noch vom Bahnhof zu meiner Wohnung gefahren hat. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Geschichten. Nicht weiter eingehen möchte ich auf die Angst, nachts das Wohnmobil zu verlassen (mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen, wenn keine Toilette an Board ist), die übertriebene Angst sich zu erkälten, ... Vieles kann man gar nicht so wiedergeben, wie es sich ereignet hat und zum Glück vergisst man mit der Zeit auch einiges. FazitAll diese Geschichten sind wahr und haben sich genau so ereignet. Vieles kann man mit Worten nicht ausdrücken und jeder, der der Meinung ist, dass sich das alles gar nicht so schlimm anhört, soll sich einmal auf solch ein Abenteuer einlassen. Das Pärchen hatte übrigens die gleichen Schwierigkeiten mit ihm und bewunderte mich für meine Geduld. Ich muss mir den Vorwurf machen, ihn falsch eingeschätzt zu haben. Mir war schon vorher klar, dass es viele Menschen gibt, mit denen ich diesen Trip lieber unternommen hätte, was aber aufgrund von familiären oder finanziellen Verhältnissen nicht möglich war. Bis jetzt bin ich in meinem Leben mit den meisten Menschen gut ausgekommen, aber die Konfrontation mit dieser permanent nervenden Unsicherheit und Ängstlichkeit in allen Lebensbereichen hat mich oft an den Rand der Selbstbeherrschung gebracht.D., solltest du dies hier lesen (was eher unwahrscheinlich ist, da du ja Angst vor Computerviren hast), dann sollst du wissen, dass ich deine Privatsphäre achte und deshalb hier deinen Namen nicht nenne. Allerdings sollten dir die hier genannten Punkte zu Denken geben und du solltest dir überlegen, ob dir eine geeignete Therapie nicht gut tun würde, bevor sich diese krankhaften Erscheinungen noch weiter steigern und dir und deinen Mitmenschen das Leben noch schwerer machen. Wie auch immer, ich wünsche dir trotz allem alles Gute für dein weiteres Leben. |
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